CineCouch – Folge 39: RoboCop

CineCouch #39 - Robocop

Hallo zusammen!

Daniel, Michi und Niels haben sich mal wieder Original und Remake angesehen, in diesem Fall geht es um ROBOCOP. Paul Verhoevens Action-Klassiker ist frisch vom Index gestrichen worden, während TROPA DE ELITE-Regisseur José Padilha seine Neuinterpretation der Thematik in den Kinos präsentiert. Hört mal rein und findet heraus, wie uns beide Filme gefallen, wo die Gemeinsamkeiten und Unterschiede liegen und ob ROBOCOP mit Vornamen Jesus heißen müsste. Klingt komisch, ist aber so. Vielleicht.

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ROBOCOP (1987) in der IMDb
ROBOCOP (1987) auf Letterboxd

ROBOCOP (2014) in der IMDb
ROBOCOP (2014) auf Letterboxd

OurRoboCopRemake
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Trailer:


2 Gedanken zu „CineCouch – Folge 39: RoboCop

  1. Hallo.

    Ich mach’s mal ganz geordnet.

    1. Toller Podcast. Ich bin großer Podcast-Fan und werde mir die nächsten Tage wohl euer bisheriges Schaffen anhören. Kann nur super sein.

    2. Bzgl. der FSK-Freigabe: Ich hatte das „Vergnügen“ den Film nachmittags in einem Kinosaal zu sehen, in dem ich mit meinen 30 Jahren (fürs Protokoll: ich bin immer noch jung und knackig) zur Fraktion der Rentner gehörte. Die Kinder/Pre-Teenager hat die von euch beschriebene Szene, in der Murphy seinen restlichen Körper betrachtet, nicht sonderlich interessiert. Ich halte die FSK-Freigabe des Remakes mit 12 für durchaus in Ordnung. Nur dass „Robocop“ (2014) schon sechsjährige sehen dürfen, wenn ein Vormund sie begleitet, halte ich für etwas „Seltsam“, aber Altersfreigaben sind eh immer eine Sache für sich. Dazu eine kleine Anekdote: Tim Burtons „Sleepy Hollow“ war in der ersten Woche seines dt. Kinostarts ab 12 freigeben und wurde später auf 16 hochgestuft.

    3. Ich fand das Remake nicht so katastrophal wie viele andere, kann mich eurer Meinung aber auch nicht so ganz anschließen. Es fühlte sich an, als hätte hier nicht wirklich Regisseur Padilha inszeniert, sondern das Studio.

    4. Für mich die beste Szene war gleich zu Beginn. Nein, ich meine nicht die wirklich großartige Soundbridge, sondern den Epilog in Teheran. Das war ein wirklich toller Kommentar zur militärischen Technik, denn selbst die beste Technik versagt bei den extremsten menschlichen Gefühlen (Wut, Furcht und Hass)

    5. Ich freu mich auf weitere Podcasts

    LG stu

    • Dann geh ich mal ebenso geordnet drauf ein.

      1. Vielen, vielen Dank für die netten Worte! Wir freuen uns natürlich riesig, wenn dir unser Gequatsche gefällt, umso mehr, wenn dir auch der Rest des Kuchens schmeckt! 🙂 Wir sind mit 39 Folgen (1 Folge/Woche) verglichen mit anderen selbstverständlich noch in den Kinderschuhen, aber so langsam grooven wir uns ein.

      2. Du sagst es. Die Prüfstelle erscheint mir immer wieder eine Institution zu sein, die in ihrer eigenen Seifenblase lebt. Wirklich durchblicken werden wir da wohl nie. Aber der Film scheint ja auch bewusst so inszeniert worden zu sein, dass man so viele Altersklassen wie möglich abgrasen kann. Allein dass nur die richtig bösen Buben sterben und der Rest der Bande im Grunde nur K.O. getasert wird, spricht schon für sich selbst (sagte ich das schon im Podcast? Keine Ahnung mehr).

      3. Wie bereits in der Folge erwähnt, hat mich der Film überraschend gut unterhalten, deswegen kann ich den ganz großen Verriss nicht nachvollziehen. Und damit, dass das Studio wohl gehörig seine Finger im Spiel hatte, hast du ganz sicher Recht haben. Da brauch ich nicht mal etwas von Padilhas restlichem Werk bis dato gesehen zu haben, um das zu bejahen. 😛

      4. Die Anfangsszene wollte ich auch noch ansprechen, ist mir aber dann leider gedanklich durch die Lappen gegangen. Der Stil erinnerte mich ja sehr stark an Blomkamp’sches Kino.

      5. Wir freuen uns, wenn du weiter dabei bist und falls du tatsächlich ein paar Lücken bei unseren Folgen zuhören solltest, dann kannst du gerne deine Meinung zu unserer Meinung oder über den jeweiligen Film bei uns hinterlassen. 🙂

      P.S. Dass du immer noch jung und knackig bist, würden wir nie bestreiten wollen.

      Liebe Grüße Daniel

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