CineCouch – Folge 53: Godzilla

CineCouch #53 - Godzilla

Hallo zusammen!

Unsere drei unterschrockenen Helden Paul, Michi und Daniel haben eins der faszinierendsten, schrecklichsten und ältesten Filmmonster hautnah erlebt und teilen nun ihre teils traumatischen, teils euphorischen Erlebnisse. Tatsächlich sind bei der Besprechung des GODZILLAS von Gareth Edwads nicht alle einer Meinung, seid also auf Schimpftiraden, als auch auf Lobeshymnen gefasst. Zusätzlich zum Hauptthema wird ein wenig die Geschichte GODZILLAS beleuchtet, sowie Edwards Erstling MONSTERS thematisiert. Viel Spaß!

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Trailer:

4 Gedanken zu „CineCouch – Folge 53: Godzilla

    • Zusammen mit den Flimmerfreunden und dem Nerdtalk bilden wir eben die Speerspitze der deutschen Filmpodcasts 😛

      Danke für diese Erwähnung und das Aufmerksammachen – wir freuen uns wie fünf Schnitzel!

  1. Godzilla ist mein Blockbuster des Jahres (bis jetzt). Ich fand Bryan Cranston fantastisch denn er hat in seiner kurzen Screentime viel mehr Emotionen transportiert als Aaron Taylor-Johnson im ganzen Rest des Films. Und das ist auch schon der große Schwachpunkt des Films. Es war zwar ziehmlich clever, provokativ und eiskalt Bryan Cranstons Figur nach 20-30 Minuten sterben zu lassen und den Fokus auf den Charakter von Aaron Taylor-Johnson zu legen aber leider konnte dieser seine Rolle nicht ganz tragen und entsprechend ausfüllen. Dennoch empfand ich es als nicht allzu störend und alles in allem war das ein roter Faden, der die Handlung und die Schauplätze gut miteinander verbunden hat.
    Die postapokalyptisch anmutende Szenerie, die man ziehmlich am Anfang des Filmes zu sehen bekommt hat auch mich in seiner tollen Umsetzung sofort an The Last Of Us erinnert.
    Ich bin kein großer Godzilla Fan (gewesen) aber dieser Film ist in seiner gewaltigen Inszenierung einfach mitreißend und bombastisch. Ich habe den Film zwei Mal im Kino gesehen und verspürte beide Male bei der “Atomic Blast Szene” das bedürfnis aufzustehen und zu jubeln. Für einen kurzen Moment war ich wieder 12 Jahre alt.

    Einfach fantastisch.

    • Dein Kommentar fasst noch mal ganz gut unsere unterschiedlichen Meinungen beim Podcast ein, glaube ich. Was Cranston und Taylor-Johnson angeht, bin ich voll auf deiner Seite. Wobei ich bei Letzterem immer noch nicht ganz sicher bin, ob seine schauspielerischen Leistungen oder Schwächen des Drehbuchs schuld an seinem negativen Auftreten sind. So oder so macht der Film aber einfach jede Menge Spaß!

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