CineCouch – Folge 96: Trainspotting

Folge 96

Hallo zusammen!

Unsere kleine Reihe über die Filme der 1990er Jahre führt uns in dieser Folge ins Vereinigte Königreich nach Schottland. Danny Boyle siedelte dort seinen Druchbruch TRAINSPOTTING über eine Gruppe Heroin-Abhängiger um Ewan McGregor an. Der Kultfilm basiert auf einem Roman von Irvine Welsh, der sich auch für den von uns bereits besprochenen FILTH verantwortlich zeichnet.
Was den Film sehenswert macht, inwiefern er exemplarisch für die 90er steht und weiteres besprechen Daniel, Michi und Niels.

Viel Spaß!

Timecodes™

0:00:00 – Begrüßung
0:01:00 – Inhalt TRAINSPOTTING
0:03:10 – Infos über die Abstimmung zu Folge 99
0:04:10 – Autor Irvine Welsh
0:08:00 – Regisseur Danny Boyle
0:14:25 – Der Stil von TRAINSPOTTING (Teil 1)
0:19:45 – Das Kernthema: Drogensucht und Rauschzustände
0:26:45 – Zuschauer zwischen Faszination und Abscheu
0:39:55 – Genrezuordnung: Postmoderne? Drogenfilm?

0:46:00 – Der Stil von TRAINSPOTTING (Teil 2)
0:56:10 – Die restlichen Mitglieder von Rentons Clique
1:02:20 – Verabschiedung

TRAINSPOTTING in der IMDb
TRAINSPOTTING auf Letterboxd

16 Gedanken zu „CineCouch – Folge 96: Trainspotting

  1. Kann es sein, dass ihr einen Fehler in der Programmierung habt? Nach dem man abgestimmt hat, verschwindet die komplette Abstimmung aus der Sidebar!

    • Dass der Poll verschwindet, ist sicherlich etwas merkwürdig, ändert aber zumindest nichts am Ergebnis, denn es wurden bereits mehrere Stimmen registriert. Einfach nicht drüber wundern 😉

        • Unser Plan ist aber, die tatsächlichen Favoriten wählen zu lassen. So kann niemand vorher die Ergebnisse anschauen und dann z.B. einen der beiden Filme mit den meisten Stimmen wählen. Außerdem stellen wir so sicher, am Ende eine Überraschung parat zu haben. Das ist einfach ein anderer Ansatz als bei den geschätzten Kollegen von der Wiederaufführung 😉

    • Hey Gormenghast!
      Ich hab mir jetzt mal Zeit genommen und wieder in die Weihnachtsfolge reingehört. Die genau Zeit ist eine Stunde und zehn Minuten^^ Ich finds super lustig, dass dir gerade diese Stelle so gefällt 😀 ich konnte mich schon gar nicht mehr dran erinnern das gesagt zu haben. Vielleicht sagt mir das, dass wir mehr Spontaneität in unsere Podcasts bringen sollten? 😉
      Jedenfalls freue ich mich darüber, dass du dich freust! Hoffentlich hast du auch mit anderen/weitern Folgen von uns deinen Spaß.
      Ganz liebe Grüße aus Mainz!

      • Ja, was GENAU ich daran so lustig finde weiß ich selbst nicht. Humor ist schwer zu beschreiben, und oft lache ich an Stellen in Filmen als einzige Person im Kino, während die offensichtlichen Gags für mich nicht funktionuckeln.
        Situationskomik und unfreiwillige witzige Sachen mag ich supergern.

        Klar höre ich euch weiter. Da ich die Couch relativ spät entdeckt habe lausche ich ziemlich durcheinander, aber die Folge 100 werde ich mir auf jeden Fall reinziehen. Stolze Zahl, Congratz !!!

        So, und jetzt bastele ich mir „Ich töte dich!“ als Klingelton…

        • Wenn ich mich auch selbst nicht lustig finde, DICH finde ich lustig 😀 *funktionuckeln* suuuper 😀 Ja klar, Humor ist immer eine schwierige Sache, manchmal definiert es ja auch einen Menschen. Bzw. lässt ihn noch mehr aus der Masse herausstechen 😉
          Vielen Dank, wir sind auch tatsächlich ein bisschen stolz auf uns^^ Schön, dass wir dich als Hörer gewinnen konnten =)
          Wie ich das mit dem Klingelton finde, weiß ich allerdings nicht ganz 😀 solch eine Ehre ist mir vorher noch nicht zuteil geworden, bin ganz beschämt… Aber immerhin kann ich dich sofort erkennen, falls mir auf der Straße mal meine eigene Stimme als Klingelton vorbeiläuft!

  2. Schöne Folge, bin noch nicht ganz durch, aber zum Thema Heroin muss ich mich noch einmal zu Wort melden:

    Heroin ist ein Opiat, wie ihr sagt, macht es sehr schnell süchtig. Aber man kann es auch rauchen, nicht nur spritzen. Und auch dann macht es sehr schnell süchtig.

    Noch ein Irrtum: Heroin selbst ist – von der Gefahr der Überdosis abgesehen – für den Körper erst einmal ungefährlich. Freunde von mir, die Ärzte sind, sagen, wenn man reines Heroin konsumieren könnte, wäre das weniger schädlich als Alkohol, Zigaretten oder Cannabis. Allerdings wird Heroin immer gestreckt und die Trägerstoffe sind in der Regel sehr giftig und machen den Körper kaputt.

    Soviel dazu … 😉

      • Wenn man eine Stunde reden muss, sind halt immer ein paar kleinere Irrtümer dabei. Das ist ja kein Vorwurf!

        Zur letzten Szene habe ich noch einen Kommentar. Ich fasse die – trotz offenem Ende – definitiv als Happy End auf, denn Danny Boyle benutzt fast schon eine „Holzhammer-Metapher“: Er lässt Renton über eine Brücke gehen!

        • Alles ok, ich hab das auch nicht als großen Vorwurf aufgefasst.
          Natürlich hast du bezüglich der Brücke recht, aber da der ganze Film aus Rentons Sicht erzählt wird, halte ich es durchaus für möglich, dass dies lediglich seine Absichten demonstriert und nicht unbedingt den tatsächlichen Erfolg. Die Tendenz zum Happy End ist aber durchaus gegeben.

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