CineCouch – Folge 133: Star Wars The Force Awakens

Folge 133

Hallo zusammen…

… und einen schönen Heiligabend. Was gibt es Schöneres, als unter dem Weihnachtsbaum zu sitzen und besinnlich Podcasts zu hören? Dazu empfehlen wir einen offenen Geist und das Gespür für die Macht, die alles und uns umgibt.

Jan hat sich Lars (Twitter, Letterboxd) von Nerdtalk (Link) eingeladen, um über das große Kino-Highlight 2015 zu sprechen: Die Rückkehr in eine weit, weit entfernte Galaxie. Wem die Kritik von Jan nicht schon genug über den Film verraten hat, der bekommt hier das komplette Programm geboten. Nach einem kurzen Part, in dem sich die beiden der Handlung und einem kurzen Fazit widmen, geht es in die Vollen. Mehr als 2 Stunden detaillierte Gespräche, Diskussionen und Spekulationen über die siebte Episode im STAR WARS-Universum (DVD* Blu-ray*), garantiert gefüllt mit etlichen Spoilern.

Die CineCouch verabschiedet sich mit dieser Folge aus dem Jahr 2015 und geht in eine kurze Winterpause. Wir wünschen allen Hörern ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr – in dem hören wir uns dann wieder!

Viel Spaß!

auch in iTunes oder podcast.de

Timecodes™

0:00:00 – Begrüßung & Vorstellung von Lars
0:05:17 – Hinweis: Sci-Fi Tagung am 21.-23.1.2016 in der Deutschen Kinemathek
0:09:45 – Handlung
0:12:35 – Kurzkritik
0:17:30 – Spoiler-Part
0:18:00 – TFA im Kontext der gesamten Saga
0:43:43 – Die alten Helden
1:02:11 – Die neuen Helden
1:25:51 – Humor
1:33:07 – Action
1:46:26 – Effekte
1:59:30 – Spekulationen zu Episode VIII und IX
2:12:00 – Zukunft von STAR WARS
2:22:25 – Verabschiedung und Nerdtalk hören

STAR WARS THE FORCE AWAKENS in der IMDb
STAR WARS THE FORCE AWAKENS auf Letterboxd

Lars spricht in Folge 418 von Nerdtalk spoilerfrei über TFA
Jan schreibt spoilerfrei seine Meinung zu TFA auf CineCouch

+++Updates+++

Lars und Phil widmen sich in Folge 419 der STAR WARS SAGA

Chris Stuckmann spricht über Franchise-Formula und STAR WARS VII

Die Special-Effects in STAR WARS THE FORCE AWAKENS:

Trailer:

5 Gedanken zu „CineCouch – Folge 133: Star Wars The Force Awakens

  1. Zur Spoilerdebatte: Ich persönlich würde immer Spoilertalk wollen. Ich kann generell wenig mit Oberflächlichkeit bei Filmdiskussionen anfangen, da der einzige Sinn von einer solchen ist, die Frage zu klären, ob man einen Film sehen will oder nicht. Zur Klärung dieser Frage ziehe ich persönlich selten einen Podcast zu Rate. Ich will eigenltich lieber meine Meinung zu einem Film mit der von anderen vergleichen. Man kann oft trotzdem ganz gut relativ spoilerfrei eine Diskussion beginnen und so nach und nach tiefer eindringen. Dann kann sich eigentlich auch keiner beschweren, denn man sollte so ja auch als Hörer merken, ab wann man besser erstmal nicht mehr weiter hören möchte, wenn man den Film noch nicht kennt.

    Zu “George Lucas raped my childhood”: Ich bin da ganz klar auf der Anti-Lucas-Seite. Die alte Trilogie wird von MILLIONEN VON MENSCHEN auf dem Planeten abgöttisch geliebt. Ab einem gewissen Punkt sehe ich daher einfach auch eine Verantwortung bei Lucas, mal von seinen eigenen pseudo-künstlerischen “Verbesserungs-Tick” zu ignorieren und einfach nur die alten Filme in einer vernünftigen Qualität zu veröffentlichen. Nur weiß er wahrscheinlich, dass sich dann keine Sau seine verhunzten Special Editions anschauen würde. Ich sehe das wirklich so krass, dass Lucas alleine für seine Einstellung zur Veröffentlichung ne saftige Ohrfeige verdient hätte. Star Wars hat ihm Milliarden von Dollar eingebracht, aber er interessiert sich so sehr für seine zahlenden Fans, dass er ihnen permanent quasi den Mittelfinger zeigt, indem er ihnen ihre richtige Version aus der Kindheit vorenthält. Das geht schlichtweg gar nicht.

    Ich will jetzt hier zum Film selbst auch keine riesen Diskussion starten, denn wir haben bei 2nd Unit ja auch gerade unsere Folge rausgehauen. Vielleicht hört ihr da ja auch noch rein und gebt euren Senf dazu ab. Generell kann ich nur sagen, dass ich den Film mochte, aber nicht im mindesten begeistert bin. Auch habe ich im Gegensatz zu euch nicht wirklich Lust, ihn allzu bald erneut zu schauen. Ich fand ihn nett, aber eigentlich zum größten Teil ziemlich mittelmäßig und viel zu safe.

    Ich ticke anscheinend völlig anders als die meisten Rezipienten, denn ich kriege nicht sofort feuchte Augen, nur weil plötzlich der Title Crawl wieder da ist oder der Millinium Falcon wieder auftaucht (auch wenn ich die Einführung der Mühle auch mochte). Ich habe natürlich auch nichts dagegen, aber mir geht’s einfach um Qualität an sich in der Story, den Figuren, dem Look etc. Auch wenn ich riesiger Star wars Fan bin, gehe ich einfach nicht sofort emotional voll ab, wenn ich alte Bilder und Motive wiedersehe. Und in der insgesamten Qualität bin ich sehr hin- und hergerissen. Kurz: Ich mag den Look des Films, ich halte die neuen Figuren für sehr gelungen, aber der Plot ist schlichtweg eine Unverschämtheit. Das Grundgerüst der Geschichte und die Locations sind im Grunde exakt die gleichen wie in der alten Trilogie. Todestern, Roboter mit geheimen informationen, Sith-Lord mit rotem Lichtschwert und das ganze auf Wüsten- Eis- und Waldplaneten. Das ist einfach lame. Ich kann da auch wirklich nicht begreifen, wie man das als Hommage bezeichnen kann. Es ist DER DRITTE Todesstern. Es langweilt mich zutiefst und der Plot – ich muss es wirklich so hart sagen – geht mir echt am Arsch vorbei (was nicht heißt, dass ich den Film insgesamt nicht mochte). Bei JEDI war der zweite Todesstern doch schon wirklich furchtbar als Idee und jetzt machen wir’s nochmal? Oh my god.

    Abschließend kann ich sagen, dass ich bemerkenswerterweise fast alles am Film mochte, was sich neu angefühlt hat – und das waren hauptsächlich die vier neuen Figuren. Die ganzen Throwbacks und schamlosen Kopien der alten Plot-Elemente sind für mich allerdings eine Unverschämtheit und lassen mich völlig kalt. Da der Look des Films aber fast durch die Bank weg gut ist durch die gelungene Mischung aus CGI und Sets (nur das Creature-Design mochte ich größtenteils nicht, da dass CGI hier ziemlich mies war), konnte ich dem Film die vielen frustrierendieren Momente noch halbwegs verzeihen. Ich hatte ehrlich gesagt bei einem Film noch nie in dem Ausmaß das Gefühl, dass ich alle 20 Sekunden den Film pausieren und etwas zu bemängeln könnte. Vieles davon war natürlich auch nicht sehr gravierend, aber insgesamt war bei mir das Gefühl von Frust stärker als das von Begeisterung. Insgesamt, wie gesagt, mochte ich den Film schon noch und ich hatte Spaß im Kino, was vielleicht das wichtigste ist, aber vom Gefühl her bin ich eigentlich durch mit dem Film und hoffe eher, dass die Spin-Offs und EPISODE 8 viel mehr Eigenständigkeit zeigen als AWAKENS.

    • Im Großen und Ganzen sind wir uns ja ziemlich einig: THE FORCE AWAKENS macht Spaß – das ist ja schon mal eine ganze Menge, die der Film somit richtig gemacht hat. Und das sage ich nun nicht nur als Fan der Originaltrilogie, sondern als eine Person, die Blockbuster-Kino mittlerweile kaum bis gar nicht mehr anschaut, weil mir die Filme einfach keine Unterhaltung mehr bieten.

      TFA schafft das aber par excellence und das liegt vor allem am ganz bewährten Konzept von Filmgenre, die (nachzulesen u.a. bei David Bordwell) auf zweierlei Füßen steht: Wiederholung und Variation.

      Mir stoßt ja auch sauer auf, wie stark sich Abrams an Episode IV – VI am großen Plot-Verlauf orientiert und da ja nicht nur abguckt, sondern direkt kopiert. Mir ist aber auch klar, dass sich Abrams als großer Fan der Originaltrilogie verbeugen wollte und eben einen Film WIE Episode IV machen wollte. Das habe ich hoffentlich auch verständlich in der Folge kritisiert und hindert TFA daran, als Meilenstein in die Filmgeschichte einzugehen.

      Die Wiederholung – das muss ich nicht mehr groß ausführen – ist also komplett drin. Variationen erlaubt sich der Film auch: Die Heldenfigur ist diesmal eine Frau – das ist etwas, was mir in eurer Second Unit zu kurz kam (außer mein Gedächtnis trübt mich da). Man kann über STAR WARS viel sagen, aber eben nicht, dass es eine sonderlich feministische oder gleichgestellte Welt präsentiert. Mit Rey und Maz (ist ja schon ein Yoda-Ersatz) werden gleich zwei sehr zentrale Figuren für den neuen Hauptplot von Frauen verkörpert – nimmt man noch Leia dazu ist das für einen Blockbuster schon fast unverschämt viel Frauen-Power.

      Hinzu kommen die Abänderungen in Details (Storm-Trooper mit Gewissen, Blut, Vater-Sohn-Beziehung in umgekehrter Form zur alten Trilogie, usw.)

      In der Second Unit kritisiert ihr ja in etwa der zweiten Hälfte sehr kleinteilig den Film. Das kann man machen, halte ich aber für wenig zielführend (mal abgesehen davon, dass STAR WARS schon immer recht auf Kante genähte Filme waren, die immer schon ihre kleinen Ungereimtheiten und Fehlerchen hatte, die man den Filmen – zumindest Episode IV – VI – sehr gerne verzeiht).

      Ich denke und hoffe, dass mit Episode VIII die Geschichte um die neuen Helden noch forcierter angegangen wird, die mMn in TFA nicht wirklich zu kurz kamen und freue mich schon auf die nächsten Jahre.

      • Ich denke auch, dass wir größtenteils verstehen, wie der andere zu seiner Meinung kommt. Die verschiedenen Schwerpunkte in unseren jeweiligen Podcasts rühren sicherlich zu einem Großteil daher, dass uns persönlich bei so einem Film jeweils andere Aspekte am meisten im Kopf herumschwirren. Diese ganze Gender-Debatte im Medium Film interessiert mich persönlich z. B. relativ wenig. Mir geht’s einfach nur darum, ob eine Figur gut ist oder nicht, dann nehme ich quasi kaum war, ob sie männlich oder weiblich ist. Ob man jetzt z. B. einen neuen GHOSTBUSTERS mit drei Frauen dreht oder mit drei Männern, geht mir ziemlich am Ars… vorbei. Die ganze Idee eines dritte Teils ist einfach furchtbar, egal ob Greise, Grundschulkinder oder Außerirdische die Ghostbusters sind. Ich nehme natürlich auch in Miyazaki-Filmen oder bei ALIEN die ungewöhnlich starke weibliche Hauptrolle als positive Abwechslung war, aber für mich ist das eigentlich nie ein Grund, einen Film signifikant lieber zu mögen, als wenn eine männliche Figur ein ähnlich gut geschriebener Protagonist gewesen wäre.

        Ich persönlich bin bei Filmen wirklich eher der Plot-Hole-Typ, weil ich einfach beim Schauen permanent über sowas nachdenke, da kann ich nichts dran machen.^^ Klar hast du Recht, dass Star Wars noch nie auf absolut schlüssigen Szenarien beruhte, aber dieser neue Attitude ala “There’s always a way to blow it up” wirkt für mich weniger wie eine nette Hommage an die alten Werke als vielmehr wie eine schwache Ausrede für einen nicht ausgearbeiteten Plot. Mich nervt sowas in Blockbustern einfach. Ich habe nichts gegen eine simple Geschichte, aber sehr wohl gegen eine, die mich permanent dazu veranlasst, mich am Kopf zu kratzen. Außerdem hat ABrams in INTO DARKNESS schon enorm viel aus WRATH OF KHAN gemirrort, was an einigen Stellen wirklich zum Fremdschämen war.

        Ich finde es spannend, dass die so viele anscheinend das Gefühl haben, dass Abrams’ selbst ein großer Star Wars Fan ist und sich – wie du es nennst – vor den alten Filmen “verbeugen” wollte. Ich kann für mich echt sagen, dass ich NICHT IM MINDESTEN dieses Gefühl habe. Genau so wie INTO DARKNESS keine Hommage an WRATH OF KAHN ist, so empfinde ich AWAKENS in erster Linie als eine Kopie von A NEW HOPE. Verbeugen bedeutet für mich nicht, einfach den Plot zu nehmen und zum 2,5-ten mal mit leichten Änderungen erneut aufzurollen. Den gleichen Film nochmal drehen kann jeder, aber ein ähnliches Gefühl wie damals mit neuen, innovativen Ideen zu erzeugen, das wäre für mich eine wirkliche Leistung gewesen.

        Ich habe das Gefühl, dass Abrams recht einfach gestrickt denkt – und zwar vor allem: “Was mögen die Leute?” Bei Star Trek ließ er daher einfach den “langweiligen” philosophischen und politischen Inhalt der Serie weg und machte einen hübsch anzusehenden, aber sehr blassen Actioner mit vollkommen bekloppter Geschichte daraus. Das gefällt anscheinend der Masse an Kino-Zombies, aber nicht ohne Grund wurde INTO DARKNESS auf einer Star Trek-Convention einmal zum schlechtesten Film der Reihe gewählt (wobei der Titel für mich echt hart umkämpft ist). Bei AWAKENS ist es jetzt ähnlich. Was mögen die Leute an Star Wars (aus Abrams’ Sicht): Han, Luke, Leia, Chewbacca, C3-Po, R2-D2, Lichtschwerter, den Falcon, X-Wings, Tie-Fighter, Wüsten, Schneeplaneten, Wälder und natürlich Todesterne. Aber das ist einfach der falsche Ansatz. Es muss nicht han Solo auftauchen, es muss eine Figur mit der gleichen QUALITÄT eines Han Solo da sein. Und wie wär’s mal mit NEUEN Raumschiffen,? Mit erfrischend anderen Locations? Immerhin gibt es eben auch gute neue Figuren und die Reduziertheit der Lichtschwerter ist ebenfalls schön, aber ansonsten ist einfach alles altbekannt. Mehr als ein müdes Lächeln entlockt mir das nicht. “Play it safe – play it boring” – das ist Abrams Credo 😉

        Insgesamt rührt meine so starke Zwiegespaltenheit bei dem Film vermutlich daher, dass ich ihn als unterhaltsamen Blockbuster durchaus zu schätzen weiß, ihn aber gleichzeitig als direkten Nachfolger der alten Trilogie nicht wirklich loben kann. Die Originale sind für mich wirklich deutlich mehr als platte, spaßige Blockbuster. Bei EPISODE VI wird’s in der Hinsicht zwar knapp, aber IV und V sind Plot-mäßig großartig aufgebaut, haben schöne, sich ehrlich anfühlende emotionale Momente und vor allem ein zeitloses World-Building. Das Gesamtwerk bekommt durch all das eine enorme Ikonizität. Und ich will jetzt bei einem Nachfolger nicht einfach nur permanent im Nacken gepackt werden und meinen Blick auf damals gerichtet bekommen. Ich will, dass es WEITER geht und nicht zurück. Ich will NEUE Ikonizität und ehrlich gesagt auch neue Motive. Immer nur Vater-Kind- bzw. Bruder-Schwester-Beziehungen zwischen den Kern-Figuren sind mir auf die Dauer etwas zu blass.

        • Letztlich sind wir uns ja auch gar nicht so uneinig im Gesamturteil des Films. Bei der Second Unit hört es sich am Ende so an, als würdet ihr allesamt den Film verteufeln (da der Part mit den kritischen Punkten, oft ja auch Details) den Abschluss der Diskussion bildet (na ja, der zweiten Hälfte überwiegend).

          Für mich ist TFA vor allen Dingen ein unterhaltsamer Blockbuster-Film, von denen ich wirklich nur noch selten welche vors Auge bekomme (in diesem Jahr bleibt da nur M:I 5 zu nennen), bzw. vor denen ich mich in Acht nehme. Der Film hat seine Schwächen, die wir unterschiedlich gewichten. Für mich schmälern die Handlungsstränge der alten Helden und die klaren Parallelen zu Episode IV (und V und VI) nicht den Genuss, den ich beim Schauen (vor allem beim zweiten Mal) hatte. Zudem halte ich die neue Garde für das größte und wichtigste Kapital, über das die neueste Trilogie verfügt.

          Rey, Finn, Poe und Kylo Ren haben allesamt das Potential aufgezeigt, dass für mindestens zwei weitere Filme genug zum Ausschöpfen bietet. Ich hoffe, dass man sich auf dieses Potential besinnt.

          Zu den Abrams-STAR TREK-Filmen kann ich kein Urteil abgeben, da mich das Franchise noch nie interessiert hat und ich Abrams nicht als wichtig genug erachte, um sein gesamtes Werk zu sichten…

  2. Ich beziehe mich mal mehr auf den Cast als die Diskussion hier. Bei der kann ich irgendwo eh beide Seiten verstehen.

    Zur Base namens Starkiller: So sollte ursprünglich mal ein gewisser Luke heißen, dem dann doch noch der Nachname Skywalker verpasst wurde. Insofern müsste man sich eher über unsinnigen Fanservice statt dumme Namensgebung beschweren. /Klugscheiß

    Schöne Besprechung jedenfalls, verdammt ausführlich in narrativer Hinsicht.
    Was ihr leider recht wenig anschneidet, ist die Inszenierung. Wischblenden statt lense Flair! Super fand ich besonders den Hauptkampf. Wie dort mit den Farben blau und rot Episode V wachgerufen wird, fand ich atmosphärisch wirklich stark – besonders in Kombination mit der verschwindenden Sonne, die den inneren Konflikt und den Sieg der dunklen Seite perfekt bebildert.

    Dann noch ein Wort zu Mark Hammill: erstens schade, dass er so als mcguffin verschenkt wurde. Andererseits fordere ich ein bisschen Respekt für den Kerl. Der ist keineswegs eine wurst, sondern ein begnadeter voice actor, wovon man sich in zahllosen animierten Batman-filmen und den arkham Games überzeugen kann, wo er den Joker grandios verkörpert.

    Ich hoffe bezüglich der Eigenständigkeit darauf, dass die Spin offs vom Schema F abweichen und dadurch zum heimlichen besseren Star Wars werden anstatt zu übersättigen. Ich glaube aber nicht wirklich dran.

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