CineCouch – Folge 147: Ich seh ich seh

Folge 147

Hallo zusammen!

Auch in der dritten Woche in Folge dürft ihr euch bei der CineCouch über ein Gastspiel freuen. Denn Jan und Niels haben eingeladen: Arne aka Jacker (Twitter, Letterboxd) vom Podcast Enough Talk (Link, Twitter, iTunes) – nebenbei schreibt er auch auf seinem Blog Jacker’s 2 Cents (Link).

Gemeinsam sprechen wir über das österreichische Horror-Thriller-Vehikel ICH SEH ICH SEH. Der schaffte es zwar nicht in die Endauswahl bei den Oscars für den besten fremdsprachigen Film, dafür gibt es jedoch eine saftige Besprechung mit viel Lob, aber auch vielen Fragen. Außerdem erörtern wir, ob und wie sich der Film mit der internationalen Konkurrenz wie IT FOLLOWS (Folge 111) und BABADOOK messen kann.

Wir empfehlen dringend, den Film anzuschauen. Warnen aber in der Folge mehrfach auf den langen Spoiler-Part hin.

auch bei iTunes oder podcast.de

ICH SEH ICH SEH in der IMDb
ICH SEH ICH SEH auf Letterboxd

Mehrfach erwähnt: Die Folge über 2015er Horror-Filmjuwelen bei Enough Talk!

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Trailer


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3 Gedanken zu „CineCouch – Folge 147: Ich seh ich seh

  1. Ahoi!

    SPOILER
    Niels/Letzte Szene: Ja, für mich sah das auch nach der Mutter aus. Einer DER Gänsehaut-/Unwohl-Fühl-Momente des Filmes für mich. Das ist ein unglaublicher Angstmoment für mich. (Ich glaube allerdings auch, dass sie tot ist. Quasi eine Geistererscheinung.)
    /SPOILER

    • SPOILER
      Ich möchte auf jeden Fall bei kommenden Sichtungen darauf achten, ob die Mutter möglicherweise Teil der Schizophrenie ist oder in welcher Form hier genau unzuverlässig erzählt wird. Vllt bildet sie sich ja beide Kinder ein oder so und wir haben es bloß nicht gemerkt ^^
      Eine fast banale Erklärung a la „sie ist zwar zu sehen, existiert aber nicht wirklich“, also nur für den Effekt, fänd ich letztlich ein bisschen schade.
      /SPOILER

      • SPOILER
        Aber es wäre, was ich in der Sendung nicht wirklich schaffte zu formulieren, tatsächlich denkbar, dass das „Finale“ nur noch als wahnsinnige Vision zu verstehen ist, der Tod der Mutter voll durch die Augen des Jungen gezeigt wurde, in Wahrheit aber sein eigener ist, und er, was die letzte Sequenz andeuten würde, nur im Tode wieder Frieden (mit seinem Bruder und der „echten“ Mami) finden konnte.

        *Schüttel*

        /SPOILER

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