CineCouch – Folge 268: Mississippi Burning

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Hallo zusammen!

Gebeutelt von schlechten Nachrichten in der Corona-Krise wollten wir eigentlich nur Abstand gewinnen und uns mal wieder (aus der Not eine Tugend machend) in der Filmgeschichte umschauen. Teils blauäugig haben wir uns auf MISSISSIPPI BURNING von Alan Parker aus dem Jahr 1988 geeinigt, vielfach Oscar-nominiert, auf der Berlinale uraufgeführt und mit Gene Hackman, Willem Dafoe und Frances McDormand blendend besetzt. Der US-Cop-Thriller ist aber tatsächlich harter Tobak, basierend auf wahren Begebenheiten. Eine erschreckende Geschichte über Angst, Hass und Rassismus. Doch über dem durchaus lobenswerten Ansatz des Films schwebt immer unsere große Frage: Heiligt der Zweck wirklich die Mittel? Und als wie gut bewerten wir eigentlich einen einwandfrei, ja exzellent gemachten Film angesichts einer durchaus fragwürdigen Adaption einer so diffizilen Thematik? Viel Gesprächsstoff also.

Wir wünschen viel Spaß!


Jan zitiert im Podcast mehrfach diese historische Filmkritik des Spiegel

Zuletzt war Jan übrigens mit Thomas von Schöner Denken beim Cinematic Smash Team Tournament im Einsatz.

Die CineCouch sprach in Folge 231 über Spike Lees Film BLACKKKLANSMAN über amerikanischen Rassismus und den KKK

Trailer:

CineCouch – Folge 231: BlacKkKlansman

Yo, people!

Dieser Sh*t ist tatsächlich passiert: Jan, Michi und Niels waren allesamt im Kino und haben sich verabredet, über Spike Lees prämierten und begeistert aufgenommenen neuesten Streifen BLACKkKLANSMAN zu sprechen. Wie der Film es anlegt, kommen wir in dieser Folge nicht umhin, selbst über den Film hinaus über das politische Klima zu sprechen. Denn die Handlung, die auf wahren Begebenheiten der 1970er Jahre in Amerika beruht, hält mit ihrer Thematik über Rassismus und Gewalt nach wie vor die Welt in Atem – unter anderem auch hier in Deutschland.

Doch allzu düster wird es dennoch nicht. Denn abgesehen von seinen schockierenden Momenten hat uns BLACKkKLANSMAN als Komödie ebenfalls durchaus zugesagt. Weshalb dieser Film so gut in unsere Zeit passt und warum ihr euch Spike Lees neuestes Machwerk ansehen solltet, erfahrt ihr im Podcast,

viel Spaß.

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CineCouch – Folge 131: Citizenfour

Folge 131

Hallo zusammen!

130 Folgen lang haben wir es versäumt, nun aber holen wir diesen Mangel endlich auf: Jan und Michi besprechen den ersten Dokumentarfilm überhaupt in der Geschichte der CineCouch. Und dazu haben sich die beiden mit CITIZENFOUR gleich mal DIE Doku des vergangenen Jahres ausgesucht. Die Geschichte hinter den Enthüllungen durch Whistleblower Edward Snowden hat reihenweise Preise abgeräumt, darunter die LOLA, den BAFTA-Award und natürlich den Oscar für den besten Dokumentarfilm.
Genug Vorschusslorbeeren also, dass wir uns mit Vorfreude auf den Film gestürzt haben. In der Folge stellen wir uns die Fragen, ob man Dokumentarfilme vielleicht anders besprechen muss als fiktionale Filme, warum haben wir bislang keine Dokus besprochen und natürlich was CITIZENFOUR auszeichnet und was wir von dem Film halten.

Wir freuen uns auf eure Kommentare und wünschen viel Spaß!

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CineCouch – Folge 119: Persepolis

Folge 119

Hallo zusammen!

Diese Woche haben sich Paul, Michi und Jan etwas Besonderes vorgenommen: Sie besprechen den französischen Animationsfilm PERSEPOLIS (2007). Die Autobiographie erzählt Marjane Satrapis Flucht aus ihrem Heimatland Iran nach Österreich und wieder zurück. Die gekonnte Mischung aus Politikdrama und Comig of Age-Geschichte spricht dabei Themenbereiche an, die leider wieder aktuell sind und auch die Podcaster nachdenklich gestimmt haben. Doch dank des gelungenen Einsatzes sehr humoristischer Momente, zaubert PERSEPOLIS nichtsdestotrotz ein Lächeln auf unsere Lippen. Aber hört selbst. Viel Spaß!

Eure CineCouch.

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