The Place Promised in Our Early Days (2004)

CineCouch-Kritik-Paul

Studio Ghibli ist derzeit das Maß aller Dinge, geht es um fernöstliche Animationsfilme. Im Schatten dieses Giganten versuchen sich von Zeit zu Zeit andere Produktionen. Diversen Genrevertretern wie GHOST IN THE SHELL oder AKIRA gelingt es mit Leichtigkeit diesem Schatten zu entfliehen. Viele andere Animes kommen jedoch nicht umhin, sich mit diesem Studio messen zu lassen. Dem Studio, das mit Werken wie CHIHIROS REISE INS ZAUBERLAND und DAS WANDELNDE SCHLOSS wie ein riesiger unerreichbarer Turm seit Anfang des Millenniums über den japanischen Anime-Filmen und somit auch über THE PLACE PROMISED IN OUR EARLY DAYS – oder auch “Kumo no mukô, yakusoku no basho” – von Makoto Shinkai aufragt, welcher mit seinem Erscheinen 2004 in genau diesen Zeitraum fällt.

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