CineCouch – Folge 76: The Fly (1958)

CineCouch #76 - The Fly

Zu Halloween sollte es auch in diesem Jahr wieder eine gepflegte Horror-Runde in dreifacher Besetzung geben. Doch Niels und Michi sitzen dieses Mal kurzfristig nur zu zweit auf der Couch. Sie bereden dabei einen besonderen Horror-Klassiker: THE FLY von 1958. Behandelt werden dabei die Monster-, Mad-Scientist- und Krimi-Ansätze des Films, weiterhin geht Niels auch kurz auf Cronenbergs Remake ein. Außerdem: Wie nimmt man den „alten Schinken“ heute noch wahr? Was hätte besser laufen können? Und wie viel „Horror“ steckt überhaupt in THE FLY? Das und mehr hört ihr hier im Podcast.
Viel Spaß mit der Halloween-Ausgabe!

THE FLY in der IMDb
THE FLY auf Letterboxd

6 Gedanken zu „CineCouch – Folge 76: The Fly (1958)

  1. Hatte leider noch keine Zeit, in den Podcast tatsächlich reinzuhören (schwierig momentan mit Notebook oder Smartphone in der Uni). Wird aber nachgeholt. Mich verbindet aber nicht viel mit dem 1958er Film, außer dass ich Vincent Price sehr mag.
    Mit Cronenbergs Remake dagegen umso mehr – hoffe dass Ihr den auch mal intensiver besprecht. Den habe ich nämlich als Zehnjähriger gesehen und hatte danach Wochen lang Alpträume. Ist sicherlich nicht der härteste Film aller Zeiten, aber das was drin ist, das verstört einen doch ganz gehörig!

    Hier ein paar kuriose Fun Facts zum Remake:
    Cronenberg wollte vor ein paar Jahren angeblich noch mal eine neue Version drehen!
    Das Remake gibt es inzwischen auch als Musical! Googelt mal, dann findet Ihr Bilder zur Bühnenversion. Die Monstermaksen sind für eine Live-Show ganz ordentlich.
    Auf manchen DVDs findet sich neben der Original-Kurzgeschichte, der der 1958er Film zugrunde liegt, auch das ursprüngliche Remake-Drehbuch von Charles Edward Pogue aus den frühen 80ern, bevor Cronenberg es massivst umgeschrieben hat. Ich wünschte, dass wir diese Version auch irgendwann einmal als Film sehen könnten, denn sie würde einen weiteren völlig anderen, eigenständigen Fliege-Film ergeben – auch vergleichsweise sehr dramatisch und emotional! Aber Cronenberg wollte es kälter, technischer… Kann diese kaum bekannte Version als Lektüre für Fans der „Filmreihe“ nur empfehlen!

    • Da konntest du echt einige Fakten liefern, die mir völlig unbekannt waren – danke dafür! Die Cronenberg- Fassung habe ich bisher erst einmal gesehen, hat mir da aber exzellent gefallen. Passenderweise ist das UK- Blu-ray-Steelbook pünktlich zum Wochenende in meinem Briefkasten gelandet und wird dann demnächst mal wieder geschaut. Vielleicht auch mit anschließendem Podcast, mal sehen 😉

      • Ja, macht den mal als Folge! But be afraid! Be VERY afraid! Die Cronenberg-Version mit ihren Bildern ist so fest in meinem Kopf verankert. *schwärmschwärmschwärm* Dieser leise Humor, bspw. mit den identischen anzügen, die Goldberg im Schrank hat. Die spirchwörtliche kalte Dusche, wenn Davis die Klospülung betätigt. Und selbstverständlich diese unglaublich tollen handgemachten Effekte, Masken und Modelle. Ihr merkt, keinerlei Erwartungshaltung oder Druck vorhanden. 🙂

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