CineCouch – Folge 261: Sweet Smell of Success #Noirvember

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Jan
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Niels

Hallo zusammen,

unsere Reise durch Filmgeschichte und Twitter-Themen-Monate geht weiter. Nachdem wir uns in diesem Jahr schon schwerpunktmäßig im #Japanuary, #MarchialArts, #SetteGialli, #Seoultember und zuletzt im #Horrorctober rege an diesen Aktionen beteiligt haben, in denen man mittels Hashtags über Gesehenes in Kontakt tritt, sind wir nun im #Noirvember angekommen.

Der Film Noir passt dabei wohl so gut wie kaum ein anderes Genre / bzw. kein anderer Filmstil in diesen Monat, in dem das Wetter rauer und kälter wird, die Natur sich wandelt und die Tage kürzer werden. Denn im Film Noir herrschen Kälte, Misstrauen, Melancholie und Verbrechen vor und natürlich nicht zuletzt das Spiel von Licht und Schatten. Mit SWEET SMELL OF SUCCESS haben wir uns in dieser Folge einen späten Noir der klassischen Periode (1941-1958, beginnend mit THE MALTESE FALCON bis zu Orson Welles‘ TOUCH OF EVIL) vorgenommen.

In Deutschland erschien der Film unter dem Titel DEIN SCHICKSAL IN MEINER HAND unter der Regie von Alexander Mackendrick (LADYKILLERS). Jan und Niels nähern sich dem Film vor allem mit dem Blick auf die typischen Noir-Elemente, zu denen SWEET SMELL OF SUCCESS einige Abweichungen aufweist.

Nehmt ihr am #Noirvember teil und habt diesen Film bereits gesehen oder auf eurer Liste? Dann diskutiert mit uns und sorgt für einen Hauch süßen Dufts des Erfolgs.

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CineCouch – Folge 232: Sweeney Todd

Hallo zusammen!

Ihr kennt das: Da wird jemandem Unrecht getan, wird einfach von der Wahrnehmung ausgeschlossen und aus den Gesprächen entfernt. Bis zu dieser Folge haben wir es versäumt, über einen der wichtigsten Regie-Auteurs der letzten 30 Jahre der USA zu sprechen: Tim Burton. Das holen Jan und Michi mit einem seiner außergewöhnlichsten Filme nun gebührend nach. SWEENEY TODD – THE DEMON BARBER OF FLEET STREET ist eine Mischung aus Musical und Horrorfilm und passt wie die Faust aufs Auge zu Burtons Stil.

Da wir auch generell zu wenig Musicals in unseren Folgen besprochen haben, können wir auch dieses Manko endlich wieder etwas ausbessern. Dass wir ganz abgesehen davon auch viel des Lobes übrig haben für den blutrünstigen Barbier aus London, verraten wir euch hier schon einmal. Für die Vorfreude auf den #Horrorctober taugt das „Grusical“ ebenfalls.

Also nichts wie los, Kopfhörer auf und angehört!

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