CineCouch – Folge 289: Kill Bill Vol. 2 #MARCHialArts

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Jan
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Michi
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Niels

Hallo zusammen!

Sie hat ihre Rache verdient – und ihr habt es verdient, dass wir darüber sprechen! Im zweiten Teil von KILL BILL lüftet Tarantino das Geheimnis um den Namen der „Bride“ und Uma Thurman klappert weiter Ihre Todesliste ab. Nachdem Volume 1 vor allem durch starke Action und wenig Plot hervorgestochen ist, schlägt Volume 2 eine deutlich andere Richtung ein. Typische Tarantino-Dialoge erhalten hier deutlich mehr Entfaltung und die ein oder andere Erwartung der Zuschauer*innen wird unterwandert.

Auch wenn wir die beiden Teile unter das Motto des #MARCHialArts gestellt haben, wildert Tarantino in Volume 2 deutlich weniger in den (asiatischen) Genres und besinnt sich immer wieder auf den Western. Das heißt aber nicht, dass wir nicht weniger über den zweiten Teil zu sprechen hätten.

Viel Spaß!

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CineCouch – Folge 288: Kill Bill Vol. 1

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Jan
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Michi
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Niels

Hallo zusammen!

Der März steht bei uns wie immer im Zeichen der Martial Arts und in diesem Jahr widmen wir uns einer Hommage an unterschiedlichste Action-Filme, -Epochen und -Held*innen: Die Rede ist von Quentin Tarantinos KILL BILL VOL. 1 mit Uma Thurman als ehemalige Auftragskillerin The Bride, die blutige Rache an dem Mann nehmen möchte, der ihr einst an ihrem Hochzeitstag eine Kugel in den Kopf jagte.

Die zwei Stunden Laufzeit vergehen wie im Flug, denn Tarantino legt ein höllisches Tempo vor auf seiner Reise quer über den Globus und durchs Weltkino. Japanische Samurai- und Yakuza-Filme treffen auf Heroic Bloodshed und Kung Fu aus Hong Kong, italienische Spaghetti Western, Exploitation und Anime. Jan, Michi und Niels blicken mit Begeisterung und unterschiedlichen Graden an Nostalgie auf den Film und freuen sich auf die nächste Folge, in der Vol. 2 auf dem Programm steht und den Weg Richtung #oWestern ebnen wird. Das war sogar einen eigenen Jingle wert… Viel Spaß beim Hören!

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CineCouch – Folge 254: Tiger on the Beat [Gast: Patrick/Bahnhofskino]

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Niels
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Patrick
Hallo zusammen!

Patrick vom Bahnhofskino ist mal wieder zu Gast und spricht mit Niels über TIGER ON THE BEAT. Der in Deutschland als „Born Hero 2“ vermarktete Mix aus Komödie, Action und Thriller-Elementen war einer der absoluten Kassenschlager des Jahres 1988 in seiner Heimat Hongkong. DIE 36 KAMMERN DER SHAOLIN-Regisseur Lau Kar Leung arbeitet erneut mit Gordon Liu zusammen (damals Hauptdarsteller, hier Bösewicht) und setzt Chow Yun Fat und Conan Lee als Buddy-Cops in Szene. Highlight ist ein Kettensägen-Showdown für die Ewigkeit, den man gesehen haben muss, um es zu glauben. Leider kommt der Film wahnsinnig albern und misogyn daher, was bei aller Liebe zum Hongkong-Kino der späten 80er und frühen 90er zu einiger Kritik führt.

Viel Spaß!

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CineCouch – Folge 246: The 36th Chamber of Shaolin #Marchial Arts

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Jan
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Michi
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Niels
Hallo zusammen!

Es ist schon wieder März und damit läuten die Glocken aller Kloster der Shaolin und rufen die Podcaster*innen, Blogger*innen und Cineast*innen dazu auf, sich dem #MarchialArts anzuschließen. Dem einzig wirklich wahren Weg, den ihr zu Ruhm und inneren Frieden folgen müsst.

Im März stehen bei uns Kampfsportfilme auf dem Programm. Wo Schauspieler*innen nicht durch Stuntdoubles ersetzt werden, sondern wahrhaftig die Kampfkünste beherrschen, die wir so bewundern. Welchen besonderen Reiz diese Filme auf uns ausüben, darauf wollen wir diesen Monat gesondert eingehen. Den Anfang macht einer der ganz großen Klassiker DIE 36 KAMMERN DER SHAOLIN von 1978.

Macht ihr auch mit beim #MarchialArts? Dann nennt uns doch mal eure Favoriten und Filme, die auf eurem Programm stehen. Und auf Twitter finden wir uns dann unter dem Hashtag wieder.

Viel Spaß!

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